Ende April 2006 hab ich gut 20 Kilo Orgonit, 40 HHgs und 60 Tb in meinen Koffer gepackt und los ging
das Abenteuer. Die Sicherheitsleute am Flughafen haben sich nicht näher um den Koffer gekümmert,
meine normalen Gepäckstücke hab ich separat mitgenommen. Unten angekommen war es ziemlich
verschleimt amHimmel aber wenigstens sehr warm (nach 7 Monaten Winter !!!).
Auf dem weg vom Flughafen zum Hotel ging der Mastenwahn schon los ;-)
Also erst mal die HHgs raus auf den Balkon und schauen was passiert. Innerhalb 5 Minuten waren
2 Tauben auf dem Nachbarbalkon gelandet, um zu sehen, was es Neues gibt;-)
Dann noch einige Pyras nach allen 4 Himmelsrichtungen ausgerichtet und los ging die Wolkenschau.
Es war erstaunlich wie heftig die Erstreaktion ausfiel
Die Riesige Ct-Suppenwolke zerfiel deutlich.
Am nächsten Morgen ging es gleich los - Tag 1 der 4-tägigen Bustingtour.
Die ersten Tbs fielen aus dem Auto. Das Wetter war drückend heiß und der Himmel total zu.
Ich fuhr erst mal die Autobahn nach Las Palmas ab, um dort mal grob aufzuräumen.
Es sind allerhand viele Masten dort aufgestellt, die alle versorgt werden wollten .
Passiert ist anfangs noch nichts Weltbewegendes, aber ihr werdet gleich sehen warum das so war.
Viel Wolken und Haarpsuppe am Himmel.
Es ist unglaublich was ich alles an Riesenanlagen auf einer Insel mit gerade mal 60 Km Durchmesser
fand.Das Gran Canaria einer der wichtigsten Kraftorte im Nordatlantik ist, dürfte vielen bekannt sein,
aber das er dermaßen energetisch versaut wurde ist sicher vielen neu.
Schön zu sehen der Laster mit dem Radaraufbau:
Gran Canaria ist aber auch einer der wichtigsten Nato Stützpunkt
im Nordatlantik. Von dort aus wird die gesamte militärische Schiff-
fahrt (U-Boote usw.) gesteuert und auch der Funkverkehr geht
über diese Insel ...
Die Militäranlagen wurden alle von Soldaten mit Maschinenge-
wehren bewacht und waren alle mit Kameras versehen.
Das machte die Sache schwieriger, aber nicht weniger interessant.
Der erste Tag ging nun langsam zu Ende und die Haarpsuppe begann langsam aufzuflockern:
Am Abend des ersten Tages war schon der erste Black Hawk überm Hotel, aber leider keine Kamera
zur Stelle. Die Dinger gibt es scheinbar überall auf der Welt. ;-)
Dann der nächste Tag.
Morgens um halb 8 raus und schauen was der Tag so mit sich bringt.
Leider nix Neues wieder einiges an Trailschleim am Himmel ... Also ging das Abenteuer in die nächste
Runde. Rein ins Auto und ab ging die Post. ;-)
Diesen Tag war Bergsteigen angesagt - die größte Anlage die im Nordatlantik steht, wollte versorgt
werden. Die steht natürlich auf fast 2000 Meter Höhe am Pico de las Nieves. Auf dem Weg dorthin war
einiges an Kanonenfutter für mich aufgebaut. ;-)
Im Abstand von 3 -5 Kilometern kamen lauter solch kleine Masten, die ich aber bei Weitem nicht alle
fotografiert habe:
Die andern Masten auf dem weg nach oben werde ich mal weglassen da sie alle den beiden andern
stark ähnelten :-)
Für diese musste auch ein Tb reichen da ich sonst mit meiner Munition noch weniger hingekommen
wäre. Jetzt aber ging es richtig los.
Oben am Berg waren es gerade mal 5 Grad und sehr windig; die Gipfelregion war auch noch komplett
in Wolken gehüllt, was aber nur schlecht zu fotografieren war.
Für das Busting war es ausgezeichnet, weil ich so näher an die Masten herankam, ohne gesehen zu
werden. Die Soldaten waren mir nur 2 mal entfernt begegnet, aber die dachten sicher es war die
letzten Jahre nichts warum heute.
So sieht die Anlage bei sonnigem Wetter aus:
Hab auch vorsichtshalber Blümchen gepflückt, daß ich was in der Hand habe, wenn sie mich erwischen.
Es war überall gelb - ein richtiges Blumenparadies da oben.
Leider war es verdammt stachelig und bei 5 Grad in der kurzen Hose nicht wirklich angenehm.
Die Anlage erstreckt sich um fast den gesamten Vulkankegel herum (mehrere Kilometer Fußmarsch).
Ich hätte noch weitere Nebelbilder davon aber ich glaube es reicht. :-)
Am Nachmittag ging es dann wieder zurück ins Tal und es hörte einfach nicht auf.
Masten über Masten, die ganze Insel ist ein riesiger Strahlensalat.
Und weiter ging es, dieses mal ganz in den Norden der Insel nach Las Palmas.
Viel Kleinvieh am Straßenrand der Autobahn .
In Las Palmas angekommen ging es erst mal zum Containerhafen, der gar nicht schön war.
Container über Container und Frachter über Frachter (die natürlich alle ihr Radar benützen) eine
wirklich fürchterliche Energie dort.
Zu allem Überfluss waren auch noch richtig große Mastenparks im Industriegebiet .
Der Himmel war total bewölkt an diesem Tag, alles wirkte irgendwie trostlos.
Doch auf einmal reinigte sich der Himmel wie von Geisterhand.
Immer grösser wurden die blauen Stellen und immer winziger die "Wolken ".